Der Begriff “endogeschlechtlich” oder “endo” (griechisch “éndon”: innen, innerhalb) beschreibt Menschen, deren Körper sich nach medizinischen Normen eindeutig als nur weiblich oder nur männlich einordnen lassen, und die nicht intergeschlechtlich sind.
Endogeschlechtlichkeit wird in der Gesellschaft als Norm angesehen, und endogeschlechtliche Menschen genießen gesellschaftliche Vorteile, wie zum Beispiel sich oder ihren Körper nicht erklären zu müssen, keinen geschlechtsverändernden Eingriffen unterzogen und/oder nicht pathologisiert zu werden.
Ein Synonym für “endogeschlechtlich” ist “dyadisch”.