Sylvia Rivera war eine bedeutende Aktivistin für die Rechte von Transgender- und queeren Menschen, insbesondere für diejenigen, die oft am stärksten marginalisiert wurden. Geboren 1951, war sie eine der prominentesten Persönlichkeiten während der Stonewall-Unruhen von 1969, die als Meilenstein in der LGBTQ+-Bewegung gelten.
Rivera war eine Transfrau und Latina, die sich leidenschaftlich für die Rechte von Transgender- und queeren Obdachlosen einsetzte. Sie gründete zusammen mit Marsha P. Johnson die Street Transvestite Action Revolutionaries (STAR), eine Organisation, die Obdachlosenunterkünfte und Unterstützung für Transgender- und queere Jugendliche bereitstellte.
Ihr Aktivismus erstreckte sich über Jahrzehnte und umfasste die Forderung nach umfassenderer Inklusion und Gerechtigkeit für marginalisierte LGBTQ+-Personen, insbesondere diejenigen, die von Rassismus, Armut und Transphobie betroffen waren. Ihr Erbe lebt in der LGBTQ+-Bewegung fort, und sie wird oft als Ikone des Widerstands und der Solidarität geehrt.